früh morgens sind wir wieder in der wand. wir stehen unter einem weit offenem, überhängendem riss der keine zwischensicherungen zulässt. martin probiert ihn zu überwinden, doch nach 15 metern steckt er fest. zu glatt, zu steil, zu gefährlich. wie eine schnecke kriecht er wieder zum standplatz zurück. er versucht es nocheinmal. diesmal etwas weiter rechts. er verschwindet hinter der felskante und nach einer halben ewigkeit schreit er: "konsch kemmen"!
nun ist der weg nach oben frei; denn wir wissen, dass das gelände flacher wird...
nun ist der weg nach oben frei; denn wir wissen, dass das gelände flacher wird...